Walnussöl zur Stärkung des Herz-Kreislaufsystems

Die Inhaltsstoffe von Walnussöl sollen grundsätzlich positiv für Herz, für den Kreislauf und einen gesunden Cholesterinspiegel sein. Wer mit Walnussöl seine Gesundheit unterstützen will, sollte unbedingt darauf achten, dass er ein kaltgepresstes, naturbelassenes und möglichst schonend zubereitetes Walnussöl kauft.

Unbedingt ist auf heißgepresstes und raffiniertes Walnussöl zu verzichten, denn diese haben nicht annähernd die Inhaltsstoffe, wie sie in einem kaltgepressten Öl zu finden sind. In Kombination mit ungerösteten Walnüssen wirkt Walnussöl noch besser. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass die Beimengung von Leinöl die Wirkung auf die Herzgesundheit zusätzlich erhöhen könnte.

Omega-3-Fettsäure stärkt das Herz-Kreislaufsystem

Einen wichtigen Einfluss zur Gesunderhaltung des Herz-Kreislaufsystems ist die mehrfach ungesättigte Fettsäure Omega 3. Sie ist lebensnotwendig und hält Nerven- und Gehirnzellen gesund, aber vor allem optimiert sie die Fließeigenschaften des Blutes. Omega-3-Fettsäuren sollen Blutverklumpung entgegenwirken, das Risiko von Blutgerinseln minimiern und die Ablagerung in den Gefäßen einschränken können, was aber nur teilweise wissenschaftlich bewiesen ist. Deshalb ist es für ein gesundes Herzkreislaufsystem so wichtig.

Stressresistent mit Walnussöl

Auch der hohe Magnesiumanteil im Walnussöl ist verantwortlich für die Wirkung auf den Blutdruck. Magnesium hilft bei Stress, reguliert den Blutdruck und entspannt die Nerven. Die Walnuss enthält außerdem eine ganze Reihe wichtiger Ballaststoffe. Das hält den Blutzuckerspiegel niedrig, sättigt langanhaltend und versorgt den Körper mit lebensnotwendigen Stoffen. Die Vitamine B und E im Zusammenspiel mit den Antioxidantien und den Fettsäuren sollen eine gewissen desinfizierende Wirkung inne haben Entzündungen entgegenwirken können. Das bedeutet, dass langfristig das Immunsystem unterstützt wird, die körperliche und die geistige Leistungsfähigkeit steigen könnte – alles Folgen, die noch nicht gänzlich alle wissenschaftlich gesichert sind.

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Walnussöl als Holzpflegeprodukt

Walnussöl wird zur Pflege von Naturhölzern verwendet. Wie in der Malerei auch, kommt der glänzende Effekt von Walnussöl den Möbeln zugute. Walnussöl wird vor allem bei Möbeln sowie bei Holzprodukten eingesetzt, die zur Vorbereitung oder für den Verzehr von Speisen und Getränken benutzt werden. Gemeint sind hier zum Beispiel Arbeitsflächen, Schneidebretter, Esstische oder Frühstückbrettchen. Da Walnussöl in seiner nativen, kaltgepressten Form ein unbedenkliches Naturprodukt ist, schadet es nicht, wenn Lebensmittel mit ihm in Berührung kommen.


Unbedenklicher Gebrauch bei Kinderspielzeug

Auch für die Behandlung von Kinderspielzeug und Kindermöbeln ist Walnussöl eine gute Wahl. Selbst wenn Kinder das Spielzeug in den Mund nehmen, ist es ungefährlich, denn es befinden sich keine Schadstoffe im nativen Walnussöl. Zur Behandlung wird das Holz einfach mit einem weichen Lappen, der in Walnussöl getränkt wurde, eingerieben. Alternativ ist auch das Auftragen mit einem breiten Pinsel oder Quast möglich. Verbraucher sollten immer darauf achten, dass ausnahmslos kaltgepresstes Walnussöl ohne Zusatzstoffe verwendet wird. Das Produkt muss einige Stunden in das Holz einwirken und anschließend wird das überschüssige Öl abgewischt.

Diese Behandlung wird mit einigen Stunden Zwischentrocknungszeit zwei bis dreimal wiederholt. Das Holz erfährt eine Aufwertung, da es nach der Behandlung schön glänzt. Es dunkelt ein wenig nach, der Holzcharakter wird unterstrichen und die Maserung wird besser sichtbar. Darüber hinaus wird Holz, das mit Walnussöl behandelt wurde, unempfindlicher gegenüber Feuchtigkeit und Kratzern. Eine Anwendung ist jedoch nicht dauerhaft haltbar, sondern muss regelmäßig wiederholt werden.

Industrielle Holzpflege mit Walnuss

Eine alternative Einsatzmöglichkeit für Walnussöl stellt die industrielle Holzpflege dar. Es wird ähnlich wie Leinöl, Mohnöl oder Distelöl verwendet. Dabei wird das Öl auf die Möbel aufgetragen und müsste nun mehrere Wochen zum Aushärten gelagert werden. Damit der Trocknungsprozess schneller vonstattengeht, setzen viele Hersteller dem Walnussöl Trockenstoffe (Sikkative) zu. Die Trockenstoffe bestehen aus einer Mixtur von Kobalt, Zirkonium, Mangan, Zink und Calcium. Um den Trocknungseffekt zu verbessern sowie Verunreinigungen auszusondern, kochen die Hersteller das Öl auf und filtern es. Um die versiegelnde Wirkung zu verbessern, werden zusätzlich Harze oder Wachse hinzugefügt. Angereichert mit Lösemitteln dringt das Walnussölprodukt tief in die Holzfasern ein und schützt das Holz von innen heraus.

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Walnussöl bei Hauterkrankungen

Walnussöl ist ein ausgezeichnetes Naturprodukt, um dem Körper etwas Gutes zu tun. Walnussöl ist nicht nur ein Lieferant von Omega-3-Fettsäuren, sondern es bringt auch Ballaststoffe, Eiweiß und lebenswichtige Mineralstoffe in und auf den Körper. Die Haut profitiert von Walnussöl, entweder durch direktes Auftragen oder auch durch den Verzehr.

Bereits seit dem 17. Jahrhunderts gilt Walnussöl als kleines Wundermittel gegen Falten. Das Öl zieht leicht ein und soll stärkt die Zellwände stärken können. Das Ergebnis kann eine glattere Haut sein. Die Pflanze veränderte allerdings im Laufe der Hunderte ihren Status vom Volksheilmittel zum medizinischen Inhaltsstoff. Wer Walnussöl zu sich nimmt, unterstützt angeblich die Bildung neuer und stabilisiert vorhandene Zellen durch den hohen Gehalt essenzieller Fettsäuren. Wendet man das nährstoffreiche, nicht fettende Walnussöl auf der Haut an, zieht es schnell und rückstandsfrei ein.

Walnussöl in der Volksmedizin

Walnussöl wird in der Volksmedizin schon Jahrhunderte als Hausmittel gegen Schuppenflechte und bei irritierter und gereizter Haut eingesetzt. Der hohe Gehalt an Omega-3-Fettsäuren sorgt für den beruhigenden Effekt auf der Haut.

Walnussöl wird eine fungizide Wirkung zugeschrieben, das heißt, dass es gegen Pilze auf der Haut arbeiten könnte. Es ist richtig, dass in Blättern, Rinde und Wurzeln ein Wirkstoff namens Juglon zu finden ist, der fungizid eingesetzt werden kann. Doch der Gehalt von Juglon im Walnussöl ist verschwindend gering – wenn er überhaupt vorhanden ist. Insofern darf die Wirksamkeit von Walnussöl gegen Pilze auf der Haut angezweifelt werden.

Dennoch: Auf dem Markt sind Produkte mit Walnussöl, die zur Behandlung entzündlicher Hautpartien angewendet werden. Es soll die Wundheilung beschleunigen und bei der Abheilung von Schrunden und sogar Brandblasen helfen, berichten Anwender von Walnussöl.

Walnussöl zieht schnell in die Haut ein

Zutreffend ist, dass Walnussöl nur wenige langkettige Fettsäuren aufweist, sodass es aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung schnell in die Haut einziehen kann. Das Verhältnis von Linolsäure zu Linolensäure ist recht günstig, denn es liegt mit 5: 1 nahe am Säureverhältnis der menschlichen Haut. Nur Hanföl ist in dieser Hinsicht noch idealer in der Zusammensetzung. Aufgrund der günstigen Verhältnisse der Inhaltsstoffe findet sich Walnussöl gelegentlich in Kosmetikartikeln.

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Walnussöl in Haarpflegeprodukten

Haare profitieren von den qualitativ hochwertigen Inhaltsstoffen des Walnussöls. Das Öl für die Haare wird in nativer Form oder raffiniert in Haarpflegeprodukten eingesetzt. Die wichtigen wohltuenden Inhaltsstoffe für die Haare sind die Fettsäuren, die in gesättigter, ungesättigter und mehrfach ungesättigter Form enthalten sind.


Walnussöl umhüllt das Haar schützend

Das Walnussöl legt sich angeblich wie eine schützende Maske um jedes einzelne Haar. Arbeitet man nur wenige Tropfen des wertvollen Walnussöls in das noch feuchte Haar ein, versiegelt der schützende Film die Feuchtigkeit im Haar und hilft dabei, dass diese nicht entweichen kann. Auch wenn man sehr dünnes Haar hat und die Haare aufgrund elektrostatischer Aufladung häufig „fliegen“, ist Walnussöl angeblich ein geeignetes Hilfsmittel. Wegen der hohen Anteile mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist Walnussöl ideal, um Schuppenbildung zu bekämpfen.

Es reguliert den Feuchtigkeitshaushalt der Kopfhaut, so dass mit wenigen Anwendungen eine deutlich sichtbare Verbesserung erzielt werden kann. Aus diesen Gründen wird Walnussöl für Packungen oder Haarspülungen eingesetzt, ist Bestandteil in Anti-Schuppen-Shampoos und Feuchtigkeits-Shampoos.

Pures Walnussöl als Feuchtigkeitselixier

Wird Walnussöl pur angewendet, dann ist es auf trockenem Haar einzuarbeiten. Allerdings darf nicht zu viel des fettreichen Öls aufgetragen werden, um strähniges, fettiges Haar zu vermeiden. Zwei bis drei Tropfen in kinnlangem Haar reichen völlig aus. Walnussöl kann als so genanntes „Leave In“ verwendet werden, es wird also nach dem Einarbeiten nicht wieder ausgewaschen. In diesem Fall ist es besonders wichtig, nicht zu viel des Produkts aufzutragen. Walnussöl in Haarpflegeprodukten wird gemäß Beschreibung auf der Produktverpackung angewendet. Als Shampoo ist ein ein- bis zweimaliges Einschäumen mit kurzer Einwirkzeit üblich, Packungen verbleiben einige Minuten im Haar.

Auch in Haarspitzenfluids und Antispliss- bzw. Antihaarbruchmitteln ist Walnussöl inzwischen immer öfter zu finden. Diese Mittel sind gemäß Packungsbeilage anzuwenden, meist verbleiben sie nach dem Auftragen im Haar. Welches Haarpflegeprodukt auch immer der Verbraucher anwendet, es garantiert einen geschmeidiges und gesundes Haarergebnis. Walnussöl pflegt das Haar und sorgt für einen angenehmen, weichen Griff.

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Walnussöl reguliert das Cholesterin

Wer seine Blutfettwerte über die Ernährung fehlgesteuert hat, kann denselben Weg nutzen, um sie wieder in den Griff zu bekommen. Doch auch wenn ein erhöhter Cholesterinspiegel andere Ursachen hat, ist eine bewusste Ernährung das A und O, um ihn wieder auf ein Normalmaß zu regulieren. Nutzt man Walnussöl, so ist diese Art von Therapie ohne jegliche Nebenwirkungen. Walnüsse weisen einen sehr großen Anteil ungesättigter Fettsäuren auf. Das ist der Grund, warum sie Einfluss auf den Cholesterinspiegel haben.

Die Wissenschaft beweist: Walnussöl soll den Cholesterinspiegel senken

Auf der Tagung „Experimental Biology 2011“ in den USA wurde festgehalten, dass der Verzehr von 72 g getrockneter Apfelscheiben pro Tag dazu führt, dass innerhalb eines halben Jahres der „schlechte“ LDL-Cholesterinwert fast um ein Viertel reduziert werden kann. Einen solchen Effekt wünscht sich so mancher Pharmahersteller von Cholesterinsenkern. Neben den Äpfeln gibt es eine ganze Reihe von Lebensmitteln, die den Cholesterinspiegel senken können und Walnüsse gehören angeblich Reihe dazu. was wissenschaftlich jedoch noch nicht vollends gesichert ist.

Die Wirkungsweise ist unterschiedlich. Einige Lebensmittel beeinflussen das Verhältnis zwischen dem „guten“ HDL Cholesterin und dem „schlechten“ LDL-Cholesterin. Das LDL-Cholesterin ist dem Risiko der Oxidation ausgesetzt, was zur Verkalkung führen kann. Einige Cholesterinsenker reduzieren die Fettverdauung, andere nehmen Einfluss auf die Leberfunktion. Doch allen Lebensmitteln ist eines gemeinsam: Sie sind quasi nebenwirkungsfrei und haben sich wie die Walnuss über Jahrhunderte als traditionelle Nahrungsmittel bewiesen.

Bluttfettwerte im Griff mit Walnussöl

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass der Verzehr von Walnüssen die Blutfettwerte verändern kann. Bereits ab einer Einnahme von 67 g Nüssen pro Tag lässt sich der gesamte Cholesterinwert angeblich um 5 % und das LDL-Cholesterin um fast 7,5 % nach unten drücken. Mit Walnussöl sollen ähnliche Werte erreichbar sein. Über zehn Jahre liefen die Forschungen und im Ergebnis zeigten sie, dass vor allem die ungesättigten Fettsäuren für die cholesterregulierende Wirkung der Walnüsse eine Rolle spielen können. Das Zusammenspiel der Mineralien und der Vitamine B und E sorgen dafür, dass sich das Cholesterin schon bald wieder in gesünderen Bahnen bewegt.

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Walnussöl gegen Bluthochdruck

Die Gabe von neun Walnüssen und einem Teelöffel Walnussöl pro Tag können angeblich den Blutdruck senken und gleichzeitig vor Stress schützen. Das haben US-amerikanische Wissenschaftler untersucht, als sie eine walnussreiche Ernährung auf dem Prüfstand stellten. Außerdem brachte die Untersuchung ans Licht, dass die Wirkung von Walnüssen und Walnussöl durch die zusätzliche Gabe von Leinöl weiter verbessert werden kann.

Lange Vergleichphasen brachten gute Ergebnisse

Der Vergleich wurde mit drei unterschiedlichen Gruppen parallel durchgeführt. Die erste Gruppe bekam keine Walnüsse, die zweite Gruppe bekam neun Walnüsse und ein Teelöffel Walnussöl und die dritte Gruppe erhielt zusätzlich dazu eineinhalb Teelöffel Leinöl. Danach mussten die Probanden sechs Wochen lang einem erstellten Ernährungsplan folgen, worauf eine Woche Pause eingelegt wurde. Daraufhin schlossen sich Phase zwei und drei der Ernährungsstudie an.

In einem Stresstest nach den drei Phasen wurden die Probanden physiologischen und psychologischen Vergleichs unterzogen. Sie mussten unter anderem eine Rede halten und Körperteile in eiskaltes Wasser halten. Dabei wurde der Blutdruck gemessen und die Blutgefäße mittels Ultraschall überprüft. Tatsächlich zeigte sich, dass nach der langwierigen Ernährungsphase mit Walnüssen ein deutlich niedrigerer Blutdruck auftrat, als vorher. Das Leinöl verbesserte zwar die Blutdruckwerte nicht, jedoch den Zustand der Blutadern und Arterien. Das konnte in der Ultraschalluntersuchung festgehalten werden.

Antioxidantien sind Hauptgrund für verbesserte Blutdruckwerte

Grund für diese durchaus positiven Effekte von Walnüssen und Walnussöl in Kombination mit Leinöl soll der hohe Anteil von Antioxidantien sein. Wer seine Ernährung mit Walnüssen anreichert, kann gelassener mit Alltagsstress umgehen und reguliert seinem Blutdruck auf natürliche Weise, schlussfolgern die Forscher. Allerdings ist dies bisher nicht wissenschaftlich bestätigt.

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Anbau von Walnüssen

Kalifornien ist weltweit das Anbaugebiet Nummer eins für Walnüsse. Außerdem werden Walnüsse auch in Frankreich, Chile, Indien, China, Bulgarien, Rumänien, Moldawien und in der Türkei angebaut.

Nach dem Ersten Weltkrieg investierten die Farmer in Kalifornien viel Zeit, um die Qualität der Walnüsse zu verbessern und den Anbau immer weiter voranzutreiben. Sie züchteten sehr spezielle Sorten, die selbst unter kühleren klimatischen Bedingungen im Norden des Landes ertragreich kultiviert werden können. Die bekanntesten und größten Anbaugebiete von Walnüssen sind das San Joaquin Valley, das Sacramento Valley und die zentrale Küstenregion im Süden Kalifornien.

Seit Mitte der 1950er Jahre baute die kalifornische Walnussindustrie ihre übermächtige Stellung immer weiter aus. Heute liegt der Anteil an der Weltproduktion bei über 65 %. Das entspricht einer jährlichen Erntemenge von über 215.000 Tonnen pro Jahr. Angebaut wird in Kalifornien auf 80.000 ha Land.

Walnussplantagen in Kalifornien und weltweit

Walnüsse werden auf Plantagen gezüchtet. Diese sind gartenartig angelegt. Die wunderschönen Bäume bilden eine ausladende Krone und werden weit über 100 Jahre alt. Walnüsse sind sehr eigenwillig und dominant. Sie unterdrücken das Wachstum anderer Bäume in Ihrer Nähe. Aus diesem Grund wachsen auf den Walnussplantagen spezielle Züchtungen, damit die gegenseitige Konkurrenz akzeptiert wird. Walnussbäume sind anspruchsvoll in der Pflege. Sie benötigen festen Lehmboden und brauchen viel und regelmäßig Wasser.

Ernte von Walnüssen

Die Plantagenbäume sind erstmalig in einem Alter zwischen sechs und acht Jahren erntereif. Fangen Sie einmal an zu tragen, hören sie fast 100 Jahren lang nicht mehr damit auf. Bis zu 4.000 Nüsse pro Jahr liefert ein einziger Walnussbaum. Ende August zeigen sich an den Ästen der Walnussbäume grüner Früchte, in denen sich die Walnuss verbirgt. Erst wenn diese grüne Hülle Risse zeigt, ist Erntezeit. Die Walnussernte läuft in Kalifornien bis Ende November und beginnt ab Mitte September mit den frühen Sorten. Die bekanntesten sind Hartley, Serr, Payen Franquette, Ashley, Vina und Eureka.

Die Ernte selbst erfolgt automatisch. Dabei kommen spezielle Rüttelmaschinen zum Einsatz. Sie sehen aus wie ein Radlader mit einem besonderen Greifwerkzeug, das die voll hängenden Äste der Walnussbäume umfasst und die Nüsse vom Baum schüttelt. Anschließend nimmt eine Kehrmaschine oder ein Sauger die Nüsse vom Boden auf. Die Geräte, die die Walnüsse aufnehmen, reinigen diese auch gleichzeitig und befreien Sie von den Resten der Hülle. Danach werden sie der Weiterverarbeitung zugeführt.

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Wirkung von Walnussöl

Der Verzehr von Walnussöl soll die Gesundheit in hohem Maß unterstützen können. Der enorm große Anteil von Fettsäuren in gesättigter, ungesättigter sowie mehrfach ungesättigter Form und das günstige Fettsäuren-Verhältnis sollen dafür sorgen, dass das Walnussöl einen wirksamen vorbeugenden Schutz vor Herz-Kreislauferkrankung bieten soll, behauptet die alternative Medizin. Insbesondere das Risiko der Erkrankung koronarer Herzgefäße soll durch die Inhaltsstoffe des Walnussöls angeblich verringert werden. Dadurch, dass der Blutfluss generell verbessert wird, soll die Neigung zu Thrombosen ebenfalls reduziert sein.

Walnussöl und Cholesterin

Nicht zuletzt soll sich Walnussöl regulierend auf den Cholesterinspiegel auswirken. Das wichtige Vitamin E schützt das LDL (Low Density Lipoprotein = LDL-Cholesterin) davor zu oxidieren und damit spielt es eine Schlüsselrolle im Kampf gegen Arteriosklerose. Es handelt sich um eine Fett-Eiweiß-Verbindung, die für den Transport von Cholesterin zwischen der Leber und dem Gewebe zuständig ist. Das LDL-Cholesterin ist sozusagen das „böse Cholesterin „, denn wenn zu viele LDLs im Blut sind, kann es zu einer Gefäßverkalkung kommen.

Walnussöl als Radikalenfänger

Walnussöl ist reich an Vitamin E, welches dafür bekannt ist, freie Radikale im Blut zu fangen. Damit kann Walnussöl grundlegend die Leistungsfähigkeit eines Menschen und die Stabilität des Immunsystems beeinflussen. In letzter Konsequenz trägt Vitamin E zum Zellschutz bei, kann widerstandsfähig und agil machen. Die Aminosäuren sind für Stabilität in den Gefäßwände verantwortlich. Damit können Sie vor Arteriosklerose schützen und Kreislauferkrankungen vorbeugen.

Die verschiedenen B-Vitamine in der Walnuss sollen den Stoffwechsel von Kohlenhydraten fördern und das Nervensystem in Bezug auf die Reizübertragung zwischen den Nervenzellen sensibilisieren. Mineralien und Spurenelemente lagern sich ebenfalls im Körper an. Sie unterstützen die Muskel- und Nervenfunktionen. Die Zähne werden durch Fluor gestärkt, die Spurenelemente stimulieren das Immunsystem und die Blutbildung. Verzehrt man Walnussöl oder Walnüsse in vernünftigen Mengen, trägt dies zur Gesunderhaltung bei.

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Herstellung von Walnussöl

Hochwertiges, naturbelassenes Walnussöl wird über Kaltpressung gewonnen. Dafür wird nur die Nuss ohne Schale verwendet. Bevor die Nüsse gepresst werden können, muss die grüne Fruchthülle entfernt werden. Eigentlich sollte die Walnuss zum Erntezeitpunkt keine Fruchthülle mehr aufweisen, da Sie bei Vollreife einfach aus der Hülle zu Boden fällt. Ist das nicht der Fall, wird die Fruchthülle bereits bei der Ernte durch das Aufnehmen durch die Erntemaschinen entfernt. Verbleibende Reste müssen dann im Nachgang maschinell oder manuell entfernt werden.


Entfernung der Walnussschale

Danach ist die harte Schale der Nuss an der Reihe. Dank ihres Aufbaus – sie weist eine Teilung in der Mitte auf – lässt sie sich maschinell recht einfach sprengen. Dazu wird ein grobes Mahlwerk verwendet, das vom Durchmesser her die empfindlichen Nüsse nicht verletzen kann. Zwischen den beiden Nusshälften befindet sich eine Art Trennscheibe. Diese wird ebenfalls maschinell von den Nusshälften abgelöst. Nun sind die Nüsse für die Produktion von Walnussöl vorbereitet.

Bei der Kaltpressung werden die Nüsse roh, also ohne Röstung und vor allem ohne Wärmebehandlung verarbeitet. Die Nüsse werden zerkleinert und dann wird unter Druck das Öl herausgepresst. Das Öl durchläuft mehrere Filter, die die übriggebliebenen unerwünschten Partikel und Verunreinigungen herausfiltert. Das Walnussöl weist eine sanfte gelbe Farbe auf und riecht deutlich nach Walnuss. Es wird in dunklen Flaschen luftdicht abgefüllt.

Heißpressung und Extraktion von Walnüssen

Eine Alternative stellt die Heißpressung dar. Sie wird in der Praxis verhältnismäßig selten verwendet. Bei der Heißpressung ist es möglich, mehr Öl aus den Walnüssen zu lösen. Dieses hat aber im Vergleich zum kalt gepressten Öl aus ernährungsphysiologischer Sicht schlechtere Werte. Meist wird die Heißpressung der Extraktion vorgezogen.

Bei der Extraktion werden chemische Stoffe eingesetzt und organische Lösungsmittel verwendet. Das Walnussöl aus Extraktion beinhaltet größere Mengen von Bitterstoffen. Damit das Walnussöl trotzdem verwendbar ist, muss es raffiniert finden. Dabei wird es stark erhitzt und auf diese Weise geschmacklich und vom Volumen her reduziert. Manchmal werden für die Herstellung von Walnussöl geröstete Walnüsse eingesetzt. Diese Öle weisen eine sehr kräftige gelbe bis hellbraune Farbe auf.

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Walnussöl in der Medizin

Walnuss-Öl spielt in der Medizin und in der Pharmazie eine nicht zu unterschätzende Rolle. Bemerkenswert ist die Zusammensetzung des Walnussöls. Neben einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren weist es Öl- und Linolensäure sowie Linolsäure (=Omega-6-Fettsäure) auf. Dieser Umstand macht Walnussöl zu einem diätischen Lebensmittel.

Wunderwaffe Walnussöl

Walnussöl kann in der Lage ein, den Cholesterinspiegel und den Triglyceridspiegel zu regulieren. Außerdem kann es eine wichtige Rolle zur Vorbeugung bei Arteriosklerose spielen und den Lipidstoffwechsel unterstützten. Doch das Walnussöl kann noch mehr. Es hat angeblich eine desinfizierende Wirkung, was unter anderem bei der Hautpflege eine Rolle spielt. Die Desinfektion richtet sich auch gegen Pilze, wenn man den Aussagen der alternativen Medizin Glauben schenken möchte. Aus den genannten Gründen ist Walnussöl eine optimale Basis für Salben und Cremes. Produkte auf Basis von Walnussöl werden gegen Pilzinfektion eingesetzt sowie in Zusammenhang mit Dekubitus und anderen offenen Wunden verwendet.

Regeneration und Stärkung mit Walnussöl

Walnussöl soll nach Untersuchungen von Günter A. Ulmer, Buchautor und Präventologe, den Fettstoffwechsel fördern und den Stoffwechsel als solchen anregen können. Auch der Hormonhaushalt soll aktiviert werden und die Regeneration der Haut verbessert werden können. Alles in allem ist Walnussöl ein Multitalent, zumindest aus alternativ medizinischer Sicht. Bei regelmäßigem Verzehr sollen die Inhaltsstoffe des Walnussöls sogar das Immunsystem beeinflussen können. In der Konsequenz können körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ansteigen.

Walnussöl in der Naturheilkunde

Auch in der Naturheilkunde hat Walnussöl einen festen Platz. Die größte Rolle spielt dabei seine angebliche fungizide und desinfizierende Wirkung, was allerdings wissenschaftlich bisher noch nicht vollends bestätigt ist. Heilkundige nutzen Walnussöl auch, um Beschwerden der Leber und der Galle, Stoffwechselerkrankungen, juckende Haut, Bienenstiche und Fußpilz zu behandeln. Auch bei Atemwegserkrankungen, Warzen, Fissuren am Mundwinkel und Herpes sowie Hühneraugen und irritierter Haut wird Walnussöl genutzt soll wahre Wunder vollbringen. glaubt man den Berichten von Menschen, die Walnussöl regelmäßig nutzen.

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Walnussöl in der Malerei

Die Ölmalerei erfreut sich auch heute noch ungebrochener Beliebtheit. Bereits im 13. Jahrhundert begannen Künstler damit, mit Ölfarben zu malen. Natürlich wurde die Technik im Laufe der Jahrhunderte weiter entwickelt und schon bald wurde die Ölmalerei zu der am häufigsten verwendeten Maltechnik. Damals wurden die Farben noch selber hergestellt, heute kann man sie fertig abgefüllt in Tuben oder Tiegeln kaufen.


Basis von Ölfarben: Walnussöl

Wer sich für die Ölmalerei interessiert, braucht ein wenig Grundwissen für den richtigen Umgang mit Ölfarbe. Ölfarben setzen sich aus zwei Bestandteilen zusammen. Der eine Teil ist Öl, der andere Teil ist Farbpigment. Als Öl wurden damals Leinöl, Sonnenblumenöl, Mohnöl oder Walnussöl eingesetzt. Auch heute ist Walnussöl Basis vieler Ölfarbenprodukte. Walnussöl wird auch verwendet, um Ölfarbe weiter zu verdünnen und damit neue Effekte zu erzielen. Mithilfe des Walnussöls können auf diese Weise verschiedene Maltechniken angewendet werden, die sich hinsichtlich ihrer Schwierigkeit und auch in ihrer Wirkung erheblich voneinander unterscheiden.

Walnussöl erlaubt unterschiedliche Maltechniken

Die einfachste Maltechnik ist die Grundtechnik. Hierbei nutzt der Maler lediglich die mit Walnussöl versetzte Ölfarbe und bringt sie direkt auf die Leinwand. Etwas mehr Übung ist erforderlich, wenn man die Lasurtechnik oder die Nass-in- Nass-Technik wählt. Als Mittelweg zwischen der transparenten Lasurtechnik und der voll deckenden Grundtechnik steht die halb deckende Maltechnik im Raum. Diese lässt sich mit Ölfarben auf Basis von Walnussöl ideal verwirklichen.

Brillante Farbergebnisse mit Walnussöl

Ein Vorteil beim Malen mit Ölfarben auf Walnussölbasis ist, dass die Farben eine sehr hohe Brillanz und Leuchtkraft entwickeln. Walnussölfarben können vergleichsweise viele Farbpigmente aufnehmen und weisen eine minimale Vergilbung auf. Je höher der Anteil an Walnussöl ist, umso schwächer wird die Deckkraft der Farben. Die Pigmente müssen sich nun auf eine höhere Menge Walnussöl verteilen, sind deshalb nur halb deckend bzw. halb transparent bis transparent.

Auf diese Weise lassen sich durch Zugabe von Walnussöl als Malmittel unendlich viele Farbnuancen kreieren. Ebenfalls bemerkenswert ist die lange Trocknungszeit, die Ölfarben generell benötigen. Der Vorteil liegt darin, dass die Künstler über einen längeren Zeitraum an ihrem Bild arbeiten und die Farben immer wieder neu übermalen können.

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Lagerung und Haltbarkeit von Walnussöl

Walnuss Öl ist in Deutschland nicht nur in jedem gut sortierten Reformhaus, sondern als Standardangebot in Supermärkten zu bekommen. Der Preis bewegt sich im mittleren Segment im Vergleich zu anderen Nussölen. In den Regalen ist das kalt gepresste Nussöl und auch heiß gepresstes bzw. raffiniertes Nussöl zu finden. Allerdings herrscht das kalt gepresste Walnussöl vor. Geschmacklich ist es intensiv, die Farbe goldgelb und es riecht aromatisch. Heiß gepresstes Walnussöl ist deutlich dunkler, hat aber an Geschmack und auch an Inhaltsstoffen verloren.


Kauf und Lagerung im Haushalt

Verbraucher sollten beim Kauf besonders darauf achten, dass das Walnussöl keine Schlieren aufweist. Sind Eintrübungen vorhanden, dann ist das ein Zeichen dafür, dass das Öl nicht mehr genießbar ist. Ein solches Produkt sollte man im Regal stehen lassen.

Im Idealfall bringt man Walnussöl an einem kühlen Ort unter und vermeidet Sonneneinstrahlung. Geeignet ist zum Beispiel eine abgedunkelte Speisekammer oder auch der Kühlschrank. Walnussöl ist recht dünnflüssig, selbst Temperaturen um die 10 °C beeinträchtigen die Fließfähigkeit nicht. Wird das Öl zu viel Licht und Wärme ausgesetzt, nimmt das massiv Einfluss auf die Haltbarkeit. Das Öl wird dann schnell ranzig und ungenießbar.

In einer ungeöffneten Flasche ist Walnussöl für 6-12 Monate verzehrbereit. Die Dauer der Haltbarkeit ist eng verknüpft mit dem Herstellungsverfahren und ist auf jeder Flasche aufgedruckt. Sobald eine Flasche jedoch angebrochen ist, ist es ratsam, diese schnellstmöglich aufzubrauchen.

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Walnussöl in der Kosmetik

Walnussöl wird in der Kosmetik aufgrund seiner sehr guten Verfügbarkeit von Fettsäuren eingesetzt. Es zieht schnell ein und stabilisiert die Zellwände. In der Folge erscheint die Haut gut gepflegt und vital. Walnussöl ist im Vergleich zu anderen Pflanzenölen recht fettig. Aus diesem Grund wird es im Rahmen von kosmetischen Produkten als Zusatz eingesetzt. Hier findet es beispielsweise in Haarshampoos oder Duschgels Anwendung, die die rückfettenden Eigenschaften des Öls nutzen. Gleichzeitig ist Walnussöl eine beliebte Basis für Salben und Cremes.


Regeneriert und pflegt: Walnussöl

Da Walnussöl die Regeneration der Haut fördern kann, kann es auch bei Hautirritationen helfen. Der hohe Fettgehalt ist in jedem Fall wichtig, um beschädigte Haut zu regenerieren. Bei aufgesprungen Lippen beispielsweise hilft reines Walnussöl sofort, berichten Anwender. Auch handelsübliche Lippenpflegestifte mit einer Beimengung von Walnussöl sind für ihre rückfettende Wirkung bekannt. Ein Auszug aus einer ganz bestimmten Walnussart, nämlich der Juglandis nucum infusum, wird häufig als Beimischung in Sonnenschutzmitteln und Hautbräunungscremes genutzt.

Walnussöl – Seltene Verwendung in der Kosmetik

Tatsächlich wird Walnussöl in der Kosmetik gar nicht so häufig verwendet. Dennoch eignet sich das Öl gut für die Haut- und Haarpflege. Der hohe Anteil von Linolensäure, der in ähnlicher Form auch in der Haut zu finden ist, ist der Hauptgrund dafür. Walnussöl ist auch in Gesichtspflegeprodukten zu finden, die für fettige und zu Mitessern neigende Haut hergestellt ist. In der Haarpflege ist Walnussöl nicht nur ein Shampoos, sondern auch in Kurpackungen zu finden. Walnussöl als ganzheitliche Kur für die Haare ist ebenso beliebt, wie als Mittel für splissige Haarspitzen.

Nicht zuletzt ist Walnussöl auch ein nützliches Öl für die Massage. Die rückwirkende Wirkung sorgt dafür, dass die Haut glatt und geschmeidig ist und die Massagegriffe entsprechend wirksam durchgeführt werden können.

Angebot
La Monegasque Walnussöl, 1er Pack (1 x 250 ml)
  • Das intensive Aroma, das sich durch einen ausgewogenen Anteil frisch gerösteter Walnüsse entfaltet, verleiht diesem Gourmet Öl eine ganz besondere Note.
  • La Monegasque Walnussöl passt perfekt zu Salaten wie z.B. Möhrensalat und gibt einem selbstgemachten Bärlauch-Walnuss Pesto das richtige Aroma.
  • Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.
  • Herkunftsland:- Deutschland

Walnussöl in Körperpflegeprodukten

Walnussöl ist ein altes Hausmittel für glatte Haut. Es weist einen hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren auf und kann deshalb wirkungsvoll bei der Hautpflege sein. Walnussöl schützt die Haut vor Feuchtigkeitsverlusten. Körperpflegeprodukte machen sich diese Eigenschaft zu Nutze.


Walnussöl in Feuchtigkeitscremes

Da Walnussöl sich schützend über die Hautzellen legt, verhindert es, dass Feuchtigkeit nach außen dringt. Gleichzeitig ist es ein Schutzschild gegen äußere Einflüsse. Walnussöl ist zwar nicht oft in Körperpflegeprodukten zu finden, doch wenn es verwendet wird, dann in der Regel in intensiv pflegenden Feuchtigkeitscremes. In Kombination mit anderen Naturprodukten wie zum Beispiel Kokosnuss oder Sheabutter wird die feuchtigkeitsregulierende Wirkung noch unterstützt. Körperbutter, Köperlotionen und Körpercremes profitieren von der fettreichen Walnuss.

Systematische Körperpflege mit Walnussöl

Am besten wirkt die feuchtigkeitsregulierende Walnusskörpercreme, wenn sie Bestandteil einer 3-stufigen Anwendung ist. Zuerst sollte der Körper mit einem sanften Pflegeschaum gereinigt werden. Danach lässt sich die Haut mit einem milden Peeling von alten Hautschuppen befreien. Jetzt ist die Haut für die Walnussöl-Pflege aufnahmefähig. Die gereinigte und aufnahmefähige Haut wird nun mit einer reichhaltigen Körperlotion oder Körperbutter versorgt, deren Hauptbestandteil Walnuss sein sollte. Das Körperpflegeprodukt schließt die Feuchtigkeit in den Zellen ein und verleiht ihr eine weiche, glatte und strahlende Oberfläche.

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Gegen trockene Haut und Alterserscheinungen

Die aufpolsternde und feuchtigkeitsspendende Wirkung von Körperpflegeprodukten mit Walnussöl wird außerdem für die Pflege älterer Haut eingesetzt. Die Produkte pflegen mit ihren reichen Inhaltsstoffen insbesondere trockene Hautpartien und kommen Ellbogen, Knien und Füßen zugute. Als After-Sun-Lotion und Badecreme-Zusatz sind ebenfalls Produkte mit Walnussöl auf dem Markt. Eine Besonderheit ist die Solariumskosmetik. Walnussöl arbeitet hier als Bräunungsmittel und forciert die Selbstbräunung der Haut, ohne auszutrocknen.

Inhaltsstoffe von Walnussöl

Walnüsse sind eine ausgezeichnete Nährstoffquelle. Sie liefern dem Körper 650 Kalorien auf 100 g, einen Eiweißgehalt von 15 g und 8 g Kohlehydrate. Walnüsse weisen einen Fettgehalt von 65 g pro 100 g Walnuss auf. Dieser besteht zu 14 % aus einfach ungesättigten Fettsäuren und zu 72 % aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Nur 9 % sind gesättigte Fettsäuren. Walnüsse haben einen Linolensäurengehalt von 9 g auf 100 g Walnüsse. So viel hat keine andere Nuss.

Herzgesund mit Walnüssen

Aus medizinischer Sicht betrachtet liefert die Walnuss ein optimal ausgewogenes Fettsäureverhältnis, das Herz-Kreislauferkrankungen regulieren kann. Fettsäuren können nach den Erkenntnissen der alternativen Medizin Herzerkrankungen vorbeugen, da sie das Verklumpen von Blutzellen reduzieren können. Fettsäuren helfen dabei, Thrombosen zu vermeiden, da sie dem Blut helfen, flüssig zu bleiben. Wer regelmäßig Walnüsse verzehrt, reduziert seinen LDL-Cholesterinspiegel um angeblich messbare 10 %, was in Studien ermittelt wurde.

Aminosäuren, Vitamine und Spurenelemente in Walnüssen

Weiter sind in Walnüssen große Mengen von Aminosäuren wie L-Arginin enthalten. Auch der Folsäuregehalt ist bemerkenswert hoch. Doch das ist noch nicht alles. Walnüsse enthalten außerdem Vitamine und Mineralstoffe. Vitamin E und Vitamin B sind in ausreichenden Mengen enthalten. Hinzu kommen Niacin, Pantothensäure, Biotin und Vitamin A. Walnüsse liefern Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium und Calcium. Auch Fluor und Selen ist enthalten, die als Radikalenfänger eine außerordentlich wichtige Rolle spielen. Kupfer und Zink, Cartinoide und Phytosterole wie Campesterol, Sitosterol und Stigmasterol runden die Inhaltstoffe des gesunden Walnussöls ab.

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Walnussöl